Tom Zausner

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Dramatis Personae

Der Protagonist

David Emmanuel, 33, arbeitet als Philosoph an der Universität Vilenz, eines kleinen, eigentümlichen Stadtstaates irgendwo in Mitteleuropa; seiner Natur nach ist er ein nüchterner Verstandesmensch, daran gewohnt, jedes Logikduell zu gewinnen. Davon abgesehen zieht er es vor, sein Leben in möglichst vernunftgemäßen und überschaubaren Bahnen verlaufen zu lassen.

In der Familienvilla lebt David zurückgezogen und allein mit Unmengen von Büchern; sein Vater ist schon früh an einem Unfall verstorben, seine Mutter angeblich bereits bei seiner Geburt – ein schmerzliches Loch in seiner Vergangenheit wie auch Identität.

Was David nicht weiß: Vor einem Jahrtausend war er das Kind des Magiers Prometheus und der Dämonin Nerlaghtath und hat seitdem Inkarnation für Inkarnation mit den daraus entstammenden Folgen zu leben.

Nebenfiguren

Dr. Rataharu, Leiter und Ehrwürdiger Direktor der Vilenzer Stiftung. Wird von denen, die ihn aus früheren Inkarnationen kennen, auch „Meister Krähe“ genannt. Zusammen mit Prometheus und einigen Anderen ist er karmisch an den Phönix gebunden.

Diana, Dr. Rataharus Assistentin, eine Agentin der Stiftung. Die Emma Peel der magischen Geheimgesellschaft begibt sich für einen guten Zweck gerne in haarsträubende Gefahr und kennt die magische Verbindung aller Türen und Tore.

Agrippa, Dr. Rataharus Assistent, ebenfalls Agent der Stiftung und Dianas Partner. Entgegen seiner jugendlichen Erscheinung ist er ein echter Profi. Auch in heikelsten Situationen behält er stets einen klaren Kopf und seinen bemerkenswerten Verstand.

Der Schatten, eine mysdteriöse Erscheinung, die versucht, Davids Seele an sich zu reißen und in dessen Gestalt zu Schandtaten zu treiben.

Barbecue, ein Fürst der Salamander (Elementargeister des Feuers). Schöpfer von Serafina und einst auch Nerlaghtath. Er ist David wohl gesonnen, betrachtet dessen Beziehung zu Serafina aber mit gemischten Gefühlen. Er hätte David genauso gerne als ‚Schwiegersohn’, wie er sich auch davor fürchtet.

Nerlaghtath, eine Dämonin aus alter Vergangenheit, ein Geschöpf Barbecues und Mutter Davids erster Inkarnation als Phönix. Half der Stiftung bei der Gründung Vilenz’, wandte sich jedoch später gegen sie. Im Mittelalter von ihrem Gatten Prometheus in einen Talisman gebannt.

Serafina, ein Salamandermädchen und Geschöpf Barbecues (seine „liebste Tochter“). Sie kennt und liebt David bereits von seinen früheren Inkarnationen als Phönix.

Schranz, Ermittler der Vilenzer Polizei, bildet zusammen mit Nagl das Omega-Team ihres Kommissariats (zuständig für alle wirren, ekligen oder peinlichen Aufgaben). Klein und stämmig versteckt er sein chronisch entzündetes, rechtes Auge unter einer Klappe und hat eine Schwäche für Zigarren wie auch für Bodybuilderinnen.

Nagl, Ermittler der Vilenzer Polizei, zusammen mit Schranz im Omega-Team. Groß und hager, trägt einen Pferdeschwanz und Nickelbrillen und ist ebenso einsilbig wie eigensinnig. Manchmal ist er etwas spät von Begriff, da sein Geist oft in übermäßig komplizierten Kurven kreist.

Bruder Bernardus, ein ehemaliger Agent der Stiftung und nun privater Geisterjäger. Auch er ist von Nerlaghtaths Fluch betroffen, doch seine Vorstellungen zur Lösung des Konfliktes unterscheiden sich radikal von denen der Stiftung.

Hubert König, ein Ex-Agent der Stiftung, der sich gelegentlich für den lieben Gott hält. Ist er jedoch nüchtern, entfaltet sich sein immer noch beachtliches Talent.

Charly die Flasche, ein Dienstgeist Hubert Königs, der vorzugsweise in Flaschen lebt. Hat eine etwas seltsame, aber herkunftsbedingte Art von Humor und das nicht vorhandene Herz auf dem rechten Fleck.

Prometheus, aka Michael Emmanuel, Davids Vater und Mitglied der Vilenzer Stiftung. Ist seit der Bannung Nerlaghtaths karmisch an Davids Inkarnationen gebunden. Derzeit weilt er im Jenseits.

Außerdem dabei:

Dr. Lendorff, Professor der philosophischen Fakultät an der Vilenzer Universität und Davids Mentor und Auftraggeber. Insgeheim ein hochrangiges Mitglied der Stiftung.

Bob das Klo, eine verhexte Parktoilette.

Egon Moorzwack, der Wirt des „Tanzenden Zigeuners“. Er hat schon viel Verrücktes in seiner gelegentlich von duellierenden Magiern heimgesuchten Spelunke erlebt.

Und natürlich:

Thomas Bleibtreu, der leidgeprüfte Bürgermeister der Stadt Vilenz.