Tom Zausner

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Eine Führung durch Vilenz

Vilenz ist ein fiktiver, kleiner Stadtstaat im Schnittpunkt dreier mitteleuropäischer Länder, einem besonderen Knotenpunkt überirdischer Energien und Dimensionen. Es hat ein Bisschen von Wien, Amsterdam, Venedig und anderen vergleichbaren Städten.

Die Vilenzer selbst wähnen ihre Umgebung höchst normal und unmagisch, auch wenn sie die Magie von allen Seiten umgibt. Der Name „Vilenz“ ist eine Abwandlung der Keltengottheit Belenus, als dessen Kultstätte der Ort einst gedient hatte.

Das heutige Stadtgebiet liegt inmitten eines größeren, halbrunden Talkessels und belegte früher nicht mehr als eine kleine Insel im Nebel eines nun größtenteils trockengelegten Bergsees, dessen letzte und einzige Zeugen die stern- und ringförmig angelegten Kanäle sind (die Vilenzer haben es sich übrigens nicht nehmen lassen, unter ebendiesen Känalen eine Untergrundbahn zu bauen).

Vilenz ist in zweiundzwanzig Gemeindebezirke unterteilt, von denen die ersten drei das Stadtzentrum bilden. Zusammen mit diesen liegen noch sieben weitere innerhalb der Kanalringe, die restlichen zwölf bilden die grüne Peripherie der Stadt.

Das wichtigste Gebäude der Stadt ist selbstredend das Ratshaus, und das Amt des Bürgermeisters kommt dem eines Staatspräsidenten gleich. Die Minister des Stadtstaates bilden den sogenannten Hohen Rat, das oberst Gremium gleich nach dem Bürgermeister.